• Brainscan
    1994 | GBR - CAN - USA | 96min
  • Seit einem Autounfall, bei dem der Teenager Michael (Edward Furlong) seine Mutter verloren hat, lebt er mit seinem Vater recht allein in einem großen Haus. Etwas beeinträchtigt, denn er humpelt und aufgrund der Tatsache, dass sein Vater oft auf Gechäftsreise ist, vertreibt er sich die Zeit mit Videospiele und Horrorfilme. Auf eine Anzeige in „Fangoria“ aufmerksam geworden ordert er das Videospiel „Brainscan“, welches ein interaktives Erlebnis verspricht: Man schlüpft in die Rolle eines Killers und begeht Morde. Doch als aus dem Spiel Realität wird und die Polizei an die Tür klopft, sieht sich Michael in einer misslichen Lage.

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    Text © Valis

  • 6
    Bewertung
    6 von 10
    6.1
    IMDb.com
    6.1 von 10
    6.82
    OFDb.de
    6.82 von 10
  • Ein kokett medienkritischer, zugleich aber auch spekulativer Film, der bei aller naiven filmischen Machart einem durchaus intelligenten Ansatz folgt: er versucht, mögliche Identitätsverluste oder Wandlungen auf dem Terrain der Videospiele durch die Beschwörung von Urängsten vorstellbar zu machen.

    - Lexikon des internationalen Films



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